Da ich nebst meinen Reisen und Reportagen auch angefangen habe, Menschen im Studio oder on Location zu portraitieren, habe ich heute die Rubrik "People" neu aufgeschaltet. In dieser Rubrik werde ich künftig laufend meine neusten Portrait- und Fashion-Bilder vorstellen.
Ich kanns nicht lassen - ich musste erneut nach Indien. Und erneut unternahm ich die Reise mit meinem Vater und unserem Freund Pawan Kumar aus Delhi, der uns wie immer sicher durch die staubigen Strassen Indiens lenkte. Die Reise ging über Rajasthan der Westküste entlang nach Mumbai und von dort zum Abchillen nach Goa.
Und wieder zog es mich nach Asien ;-) ...ich kann einfach nicht anderst. Dieses mal startete ich erneut in Thailand, besuchte meine Freunde in Chiang Mai und pilgerte von dort über Burma nach Laos - ins Land des Lächelns und der gastfreundlichen Menschen. Und weil ich so viele schöne Begegnungen mit den Menschen in Thailand, Burma und Laos hatte, schrieb ich alle meine Eindrücke auf und verewigte sie in meinem Fotoblog.
Streetparade Zürich, August 2008 War am Samstag mal wieder an der Streetparade in Zürich und habe gleich mein neues Objektiv - ein 15mm Fisheye ausprobiert. Das Wetter war herrlich und wir hatten traumhaft schöne Blumenkohl-Wolken am Himmel; das schreit fast nach geilen Fisheye-Aufnahmen. Leider hatte ich meinen Blitz nicht dabei, denn mit den knalligen Farben und dem blauen Himmel wären bestimmt coole Pix mit Gegenlicht und Blitz möglich gewesen. Aber halb so schlimm. Ich achtete mich einfach etwas mehr auf die Lichtverhältnisse und versuchte, das beste aus den bestehenden Verhältnissen rauszuholen.
Wieder mal einen ganzen Monat in Asien unterwegs. Dieses mal in Thailand und Laos. Super einfach zu bereisen, etwas sehr nass zu Beginn der Regenzeit ;o) extrem nette Leute und jede Menge Motive. Besonders Laos bietet zahlreiche Möglichkeiten, die Speicherbelastung des Kamera-Chips an seine Grenzen zu bringen.
Deutsche Qualitätsarbeit, gepaart mit Ukrainischem Improvisationstalent - so lässt sich diese Filmproduktion in Kiev wohl am besten beschreiben. Und eine neue Heldengeschichte habe ich nun auch für den Stammtisch bereit; 2 x 25 Stunden am Stück auf dem Film-Set und dazwischen schlappe 3 Stunden Schlaf. Anstrengend zwar, aber Dank der professionellen Arbeit und dem tollen Team von Unitedsenses und Pronto Production war es eine super Woche mit jeder Menge Spass.
Bereits zum 6. Mal in Indien. Und dieses mal gings zurück zum Ursprung meiner Indien-Entdeckung; nach Rajasthan, im Norden Indiens. Eindrücklich und zugleich erschreckend zu sehen, wie sich Indien in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Man sagt nicht umsonst, dass man den gleichen Ort nie zweimal bereisen soll. Ich kann dem nur zustimmen. Aber vielleicht genau deshalb ist der Eindruck Indiens immer wieder so schön krass wie nirgendwo sonst auf dieser Welt.
3 Wochen quer durch ganz Vietnam. Gestartet sind wir in Hanoi und von dort gings per Landcruiser nach Long Hai, wo wir eine Chinesische Dschunke charterten und 3 entspannende Tage auf See verbracht haben. Weiter gings quer durch den Norden nach Yen Bai, Lang Son, Ba Be, Mai Chau und wieder zurück nach Hanoi. Von dort aus zogen wir mit dem Zug weiter in den Süden und machten in Da Nang einen Zwischenhalt. Gleich am nächsten Morgen gings weiter mit einer 19 Stündigen Zug- und Taxifahrt nach Long Hai, wo wir erst mal 5 Tage abhängten, bevor wir zu unserem letzten Abstecher nach Saigon aufbrachen. Vietnam - ein äusserst beeindruckendes Land mit offenen, hilfsbereiten und warmherzigen Menschen.
Jedes Jahr gönne ich mir einen Monat Auszeit. Dieses Jahr war zusammen mit meinem Vater eine Reise von Indien über Nepal und quer durch Tibet an der Reihe, mit dem Ziel den heiligen Mount Kailash zu umrunden. Der Mt. Kailash gilt gleich für 3 Religionen als Ursprung ihrer Entstehung und wird von den Hindus, den Buddhisten und den Böns gleichermassen verehrt. Zusammen mit meinem Vater bin ich 4 Wochen unterwegs gewesen und habe mir fast die Finger wund geknipst. Das Resultat: schöne Bilder und zahlreiche Erinnerungen die man nicht auf Fotos festhalten kann oder muss.
Alt bekanntes Chaos in Delhi, freundliche Menschen, soweit das Auge reicht, ein heftiger Monsun Regen, der die halbe Stadt unter Wasser setzte. Alles ganz normal.
Eine der heiligsten Städte Tibets - Lhasa - ist heute ein von Chinesen dominiertes Moloch. Trotzdem versprüht diese Stadt eine enorme Spiritualität. Gleich zwei der wichtigsten Pilgerziele für Tibeter sind in Lhasa zu finden. Der älteste Tempel Tibets und die Potala - ehemaliger Sitz des heiligen Dalai Lamas.
Über 3'500 km haben wir in den drei Wochen auf der Reise quer durch den Nordwesten und Süden Tibets hinter uns gebracht. Die meiste Zeit dem Himmel zum Greifen nah. Immer auf einer Höhe zwischen 4'500 und 5'300 Metern ü.M. Die Luft ist dünner, die Lebensumstände sind härter und die Natur ist spürbar rauer. Der Speicherplatz meiner Webpage würde niemals ausreichen, um Tibet in Worten zu schreiben. Aber vielleicht geben dir meine Bilder einen kleinen Eindruck von den zahlreichen Geschichten, die wir in Tibet erlebt haben. Welch erlösender Moment, als wir nach dem Grenzübertritt in Nepal endlich wieder (kalt) duschen konnten.
3 Tage dauerte unser Trekking rund um den Mt. Kailash. Ein Erlebnis, das mich ganz schön an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeiten gebracht hat. Bei Temperaturen von minus 20 Grad in der Nacht, auf einer Höhe von 5'700 MüM und eisigem Wind um die Ohren, kam ich tatsächlich an einen Punkt, wo es mir vorkam als hätte ich sämtliche Kraftreserven in mir drinnen ausgeschöpft. Ein mystischer Berg, der noch nie von einem Menschen bestiegen wurde und jedes Jahr unter den oft schlecht ausgerüsteten Pilgern bis zu 50 Todesopfer fordert. Faszinierend, sein Anblick im Morgenrot und unvergesslich der Moment, als wir den Pass überschritten. Ein riesiges Dankeschön an dieser Stelle auch an unsere Crew mit samt Koch Gucci.
Nepal war insbesondere nach unserer Rückkehr aus Tibet der absolut krasse Gegensatz zu dem, was wir in den vorangegangen 3 Reisewochen erlebt haben. Ein Land, das trotz politisch schwieriger Verhältnisse jeden Tag seine Besucher aufs neuste verzaubern kann. Reisterassen soweit das Auge reicht, eine Landschaft mit Atemstillstands-Potenzial und Menschen, so offen, farbenfroh und freundlich, wie man es sonst auch in Indien erleben kann. Aber auch Kathmandu – die mit weit über 1 Million Einwohnern grösste Stadt Nepals wird uns in bester Erinnerung bleiben. Nach den anstrengenden letzten Tagen in Tibet, werden wir Kathmandu als Wellness-Oase Asiens in Erinnerung behalten und ganz bestimmt wieder kommen. Namaste.
Vater und Sohn Mallaun auf ihrer vierwöchigen Reise quer durch den nordwestlichsten Teil Asiens. Momente, wie sie beim Momente aufnehmen aufgenommen wurden.
Ein ganzes Weekend mit Tom Lüthi am Moto-GP in Estoril. Eine kleine Reportage über Sekunden, Anspannung, Benzin, Motoren, Gummi und ein Profi-Team. Herzlichen Dank ans Team Bluewin und Elit und Tom Lüthi, der mich mit der Kamera soweit rangelassen hat.
Zwar nicht ganz so gross wie die Königsklasse, aber nicht weniger spannend anzusehen, wenn sich die 125er und 250er einen harten Kampf um die vorderen Plätze und Sekunden liefern.
Demnächst startet in Zürich die VideoFlakes Crossgolf-Tour 2005. Danke an Corinne und Raul; meine beiden Golf-Models. ...so macht Rekko und Location-Check doch gleich doppelt Spass :-)
Hier gibts demnächst mehr Infos zur Crossgolf-Tour 2005.
Street Parade in Zürich, August 2004 Schöne Erinnerungen an die Street Parade, den Abstecher aufs Partysan Boot, die Cüpplis und Häpplis im Baur auf Lac, die super chillige Chill-Out-Party im China Garten und eine unvergessliche Zoom-Goa-Party.
Wie hat es Köbi Kuhn so schön gesagt? "Wir haben würdig verloren". Trotz 0:3 gegen England - ein gelungener Event, und ich bin um eine Erfahrung reicher: Die Schweizer sind schlechte Nationalhymnen-Singer und Portwein kann man tatsächlich zum Essen trinken.
Buenos Aires, Februar 2004 Dort wo Fussball Religon ist, die Steaks so gross wie Frisbees sind und der Tango auf der Strasse getanzt wird - dort sind diese Bilder entstanden. In Buenos Aires.
Während meiner dritten Indien-Reise habe ich in erster Linie People-Aufnahmen in Delhi gemacht. Delhi, eine Stadt der starken Kontraste und mit vielen Geschichten.
Paris hat viele Gesichter. Einige durfte ich fotografieren. Es sind jene Gesichter, die man oft nur am Rande wahrnimmt und die viele am liebsten gar nicht sehen würden.
Abgesehen davon, dass man in Capetown abends vorzugsweise mit einer 9mm Magnum in den Ausgang geht, gibts dort unten jede Menge Meer, Sonne, schöne Leute und ein sagenhaft schöne Natur zu erleben.
Einige Bilder, aufgenommen in den Filmstudios des Tschechischen Staatsfernsehen und ein altes, verlassenes Stadion, welches noch aus der Zeit vor der Öffnung stammt.